Vorräte anlegen ist beliebt

„Solidarität und Augenmaß statt Hamsterkäufe“

Das forderte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner am Weltverbrauchertag. Doch derzeit sind wohl eher Hamsterkäufe in Teilen der Bevölkerung beliebt.

Leere Regale habe ich nur in der Vorwendezeit erlebt – bis jetzt

Leere Regale habe ich, Altersgruppe 50+, bislang nur aus der Zeit vor der Wende in Rumänien, Bulgarien oder anderen Ostblockstaaten gekannt. Jetzt erlebte ich es selbst: Um ein Kilo Mehl kaufen zu können, musste ich am Samstag drei Supermärkte ansteuern. Und in der Metro waren Paletten Toilettenpapier leergeräumt. – Vorstellen können, hätte ich mir das nicht.

Mittelalterliches Denken im modernem Gewand

Das zeigt mir, wir leben zwar in modernen Zeiten, doch wir selbst sind wohl doch ein wenig mittelalterlich geblieben. ;-). Was kann gegen unsere Ängst helfen: Ich glaube und hoffe, da helfen nur Informationen.

Wie viel Vorrat braucht es tatsächlich für 14 Tage Quarantäne?

Ein Blick auf die Notration für alle
Notrationen richtig kalkuieren. Screenshot: C.G.

Doch wieviel braucht es wirklich, um 14 Tage Quarantäne zu überstehen?
Wer ein Haushaltsbuch führt, hat es gut. Der kann in seinen Unterlagen nachschauen, was er in welchen Mengen braucht und so seinen persönlichen Bedarf kalkulieren.

Notration für alle

Für alle Anderen gibt es den Vorratskalkulator der Bundesregierung, der leider nicht so leicht zu finden ist. Wer sucht, der muss schon auf die richtigen Suchworte kommen: Notration für alle… Dort finden Sie Hilfen für Krisen- und Notfälle.

Vorräte mit Bedacht kaufen und Pflegen

Wichtig: Kaufen Sie gerade Lebensmittel nicht für die Tonne, sondern kaufen Sie sie mit Bedacht und pflegen Sie sie. Dazu finden Sie ebenfalls Tipps auf der Internetseite des BMEL.

Die Kalkulationshilfe
Eine Kalkulationshilfe für Ängstliche. Screenshot: C.G.

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