Aktuelles und Interessantes
aus dem
Strundorf und dem Strundetal
Herzlich Willkommen
bei den Strundetalern.
Einen großen Teil meines Lebens habe ich in Strundorf, einem Stadtteil Bergisch Gladbachs und des Strundetales, verbracht. Unser Haus ist seit diesem Jahr genau 100 Jahre in Familienbesitz und seit einigen Jahren sanieren wir es Stück um Stück.
Strundorf ist ein Stadtteil, der stets gemütlich, überschaubar, interkulturell und gleichzeitig nichtexistent war.
Selbst die Bürgermeister der Stadt wissen anscheinend nicht, daß die Strundorfer keine „Sander“ sind und das Strundorf auch nicht der Stadtteil „Stadtmitte“ ist. Diese bedauerliche Unkenntnis prägt leider auch die Fürsorge der Stadt für diesen eigentlich idyllischen Durchgangsstadtteil. Suchen Sie z.B. einen öffentlichen Mülleimer? – Sie werden vergebens suchen… Dafür finden Sie Dosen und Schnapsflaschen auf Fensterbänken, Schokoriegelpapiere auf dem Trottoir und Einwegbecher, den die Käufer von Aldi und Lidl hinterlassen.
Plötzlich gelten wir, wie in 2018 auf dem Forum des Vereines Stundetal e.V. gesagt wurde, als „vernachlässigt“, als „Brennpunkt“. Das trifft uns natürlich.
Ich hoffe, ich kann Sie überzeugen, daß das Strundorf einen zweiten Blick wert ist. Ich möchte Ihnen Geschichten, Gesichter und Aktuelles aus dem Veedel erzählen.
Ihre
C.G.
T. (02202) 33448
eMail: redaktion (at) strundorfer.de
P.S. Entschuldigen Sie, aber als Freiberuflerin bin ich nicht jeden Tag zu jeder Stunde erreichbar. Haben Sie ein bißchen Geduld. Dies hier ist ein „Freizeitprojekt“… 😉
Blog
Für wen wird gebaut?
Bergisch Gladbach braucht dringend bezahlbaren Wohnraum — doch die großen Projekte kommen nicht voran: Das Zanders-Areal liefert frühestens 2028 erste Wohnungen, das Wachendorff-Gelände liegt seit Jahren brach. Das sogenannte Strundorfer Monster am Strundepark würde nur 30 bis 40 Sozialwohnungen schaffen — an der lautesten, abgasbelastetsten und hochwassergefährdetsten Ecke der Stadt. Der Stadtplanungsausschuss entscheidet im Juli. Die entscheidende Frage lautet nicht „Wie groß darf es sein?“ — sondern „Warum hier?“
Für wen wird gebaut?
Bergisch Gladbach braucht dringend bezahlbaren Wohnraum — doch die großen Projekte kommen nicht voran: Das Zanders-Areal liefert frühestens 2028 erste Wohnungen, das Wachendorff-Gelände liegt seit Jahren brach. Das sogenannte Strundorfer Monster am Strundepark würde nur 30 bis 40 Sozialwohnungen schaffen — an der lautesten, abgasbelastetsten und hochwassergefährdetsten Ecke der Stadt. Der Stadtplanungsausschuss entscheidet im Juli. Die entscheidende Frage lautet nicht „Wie groß darf es sein?“ — sondern „Warum hier?“
Strundorfer Bürgerinitiative startet Petition
Die Strundorfer Bürgerinitiative hat eine Petition gegen das umstrittene Bauprojekt „Strundorfer Monster“ im Strundepark gestartet. Sie fordert Lebensqualität, Gewerbe‑ und Umweltschutz statt eines 26 Meter hohen Wohn‑ und Gewerbebaus und ruft zum Unterschreiben und Teilen auf.

