Angrillen auf Elsässisch

In diesen Tagen beginnt die Angrillsaison. Doch womit beginnen? Dem typischen Würstchen, Kotlett oder Schnitzel? Vielleicht in diesem Jahr auch einem „Near by“-Produkt?

Hier ein Vorschlag aus dem Elsässischen: Flammkuchen selbstgemacht.

Die Zutaten für den Teig

  • 400 Gramm Mehl
  • 200 Gramm Wasser
  • 1 TL Salz
  • 5 EL Öl
  • 1 Pizzastein

Zutaten für den Belag

  • 350 Gramm Schmand
  • 1 Zwiebel (z.B. eine rote) in Scheiben geschnitten
  • 100 Gramm Schinkenwürfel
  • 100 Gramm Mozzarella
  • 5-10 Cocktailtomaten
  • 2 Scheiben rohen Schinken (z.B. Parmaschinken)
  • 2 EL Pesto
  • 100 Gramm gewürfelten Fetakäse
  • Oliven
  • Rucola
  • 100 Gramm geräucherter Lachs
  • Salz, Pfeffer

Wie wird es gemacht?

Den Grill anheizen. Den Pizzastein nahe der Glut aufheizen.

Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Salz, Waser und Öl verkneten. Anschließend ruhen lassen.

Den Teig in vier Portionen aufteilen und auf einer bemehlten Fläche oder einem Backpapier dünn rausrollen.

Den Schmand mit Salz und Pferrer abcshmecken, glatt rühren und auf dem Teil verstreichen. Anschließend die Flammkuchen nach Geschmack belegen. Fladen auf den heißen Pizzastein legen und rund fünf Minuten bei großer Hitze grillen.

Belagvariationen

Der Flammkuchenklassiker wird nur mit roten Zwiebeln und Schinkenwürfeln belegt. Der Flammkuchen wird belegt gebacken.

Italienisch inspiriert können Sie den Flammkuchen gestalten mit Mozzarella, Kirschtomaten und Pesto. Den Schinken können Sie bei dieser Variante auch gut verwenden, die meisten backen/grillen ihn nicht mit.

Eher griechisch mutet der Flammkuchen mit Oliven, Zwiebel und Feta gebacken an.

Die Lachsvariante gestalten Sie mit Zwiebeln und gegebenenfalls Tomaten. Der Lachs wird nach dem Backen/Grillen verteilt. Dazu passt auch der Rucola.

Guten Appetit!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.